Food


Für die Zucchiniliebhaber unter euch, heute wieder mal ein Rezept aus dieser Kategorie.

Wie immer…

Für euren Einkauf benötigt ihr:

  • 2 kleine Zucchini (kleine Zucchini schmecken, wie ich finde aromatischer)
  • 1/2 Fetakäse
  • etwas Meersalz grokörnig
  • etwas schwarzen Pfeffer frisch gemalen
  • 1 mittelgroße Tomate
  • 1 Scharlotte
  • 150 g Rinderhackfleisch (Tipp: ich mache mit meiner Kitchen Aid Rinderhackfleisch immer
    selbst. Ihr benötigt dafür nur den Fleischwolfaufsatz)
  • frisches Basilikum

Stellt euch zunächst eine mittelgroße Auflaufform bereit.

Das Hackfleisch in einem Topf vorbraten. Achtet darauf, dass ihr dieses vollständig duchgart. Während des Garvorgangs, könnt ihr die Zucchini waschen und halbieren. Das Innere der Zucchini mit Hilfe eines Löffels entfernen. Nun sehen die Zucchini aus wie kleine Schiffe. Den Feta ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Die Scharlotte wascht, schält und schneidet ihr in feinste Ringe.

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Die Zucchinischiffchen in die Auflaufform legen. Den Feta sowie die Scharlotte gleichmäßig in den Schiffchen verteilen. Nun ca. 8 Basilikumblätter waschen und etwas kleiner scheiden. Jetzt könnt ihr die Zucchinis mit groben Meersalz sowie frischem schwarzen Pfeffer würzen. Achtet dabei, dass ihr nicht zu viel Salz verwendet. Die Tomate müsst ihr vierteln und ebenfalls in die Aufllaufform legen.

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Das fertig gegarte Hackfleisch könnt ihr nun gleichmäßig auf die Zucchinis verteilen. Nun kommen die gefüllten Zucchinis mit der Auflaufform in die Backröhre und werden bei Umluft ca. 25 Minuten auf 180 °C gegart.

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Guten Appetit!


Hallo ihr Lieben,

auf Grund der bald einsetzenden Kürbissaison möchte ich euch heute mit einem Rezept für eine Kürbiscremésuppe überraschen.

Für euren Einkauf benötigt ihr:

  • Hokkaido Kürbis
  • 1 Schalotte
  • 2 Orangen
  • 1 kleine Kartoffel
  • 400 ml Wasser
  • 1/2 EL Schlagsahne
  • Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer

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Als erstes müsst ihr euren Kürbis gründlich waschen. Anschließend auf einem Brett zerteilen und die Kerne entfernen. 20160906_153419_PerfectlyClearDas tolle bei einem Hokkaidokürbis ist, dass ihr ihn nicht schälen müsst.

Teilt den Kürbis in mehrere, grobe Stücke. Die Schalotte schält ihr, entfernt den Strunk auf beiden Seiten und halbiert diese. Auch die Kartoffel wird geschält und anschließend in kleine Würfel geschnitten.20160906_153946_PerfectlyClear Die Kürbiswürfel, die Kartoffel sowie die Schalotte gebt ihr nun in einen Topf und fügt das Wasser sowie die Brühe hinzu. Kleiner Tipp: Kartoffeln dicken, durch ihren hohen Stärkeanteil, jede Cremèsuppe ein. Es reicht dafür, wie ihr auf dem oberen Bild sehen könnt, bereits eine sehr kleine Kartoffel.

Nun lasse ich das Ganze ca. 25 Minuten auf mittlerer Hitze kochen.

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Kurz bevor die Garzeit endet, mache ich eine kurze „Gabelprobe“. Ich zerdrücke etwas Kürbis mit der Gabel am Topfrand. Ist der Kürbis weich, kann ich mit dem pürieren der Suppe beginnen. Ob ihr den Löffel Schlagsahne vor dem Pürieren oder danach zugebt ist euch überlassen. Ich finde es davor besser, da die Suppe so cremiger wird. Zum Schluss presst ihr die Orangen und gebt den Saft zu der Suppe. Dies gibt der Suppe einen frischen Geschmack. Vergesst nicht die Suppe mit Salz und Pfeffer abzuschmecken.

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Lasst es euch schmecken!!!

 


Meine Schwester heiratet!

 

MEINE SCHWESTER: „Sag mal, du backst und kochst doch so gerne….!“

So fing alles an…

Tja, was gehört natürlich zu jeder Hochzeit? Eine Hochzeitstorte. Als mich meine Schwester anrief und fragte ob ich ihr eine backen könnte, war ich erstmal schockiert. Ich und eine Hochzeitstorte backen…. zum Glück hat mir eine sooooo liebe Freundin Olga sofort ihre Hilfe angeboten. Ich nahm die Herausforderung an. Zunächst blieb es ja nicht nur beim Backen, wie ihr alle wisst. Das Design war wichtig. Rund oder Eckig, welche Zutaten, welcher Geschmack, wie viele Stockwerke….usw. Da wären wir schon beim wichtigsten Punkt überhaupt… wie viele Stockwerke? Klar, was hab ich, als liebe Schwester, erstmal gemacht? Ich habe meine Schwester nach ihren Wünschen gefragt. Klar hätte ich mir das sparen können, da man ja seine Schwester schon im Vorfeld lange genug kennt. Aber ich fand es auf jeden Fall angebracht. Vielleicht aber zuvor ein paar Eckdaten zu meiner Schwester und ihrer Torte. Sie liebt alles was glitzert und glimmert und ihre Torte muss groß sein…. In mir stieg noch mehr Überforderung auf. Vor allem als Leihe. Ohne die Hilfe meiner lieben Freundin Olga wäre ich aufgeschmissen gewesen.

Tja mir blieb nichts anderes übrig. Das Projekt musste laufen…

So das Design war gefunden und die Produktion begann….

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60 dieser Blumen wurden geformt aus Fondant.

Wenn ihr einen Kuchen mit Dekoration wie Blumen herstellen müsst, kann ich euch nur raten, bestellt euch Blütendecormasse. Damit geht das Formen am einfachsten. Die Blume haben wir zunächst mit Zahnstochern befestigt. Diese wurden aber im Anschluss entfernt.

Diesen Tisch habe ich mit Organza und Strass verkleidet. Darauf stand dann die Torte. Natürlich auch wieder mit viel BLING BLING für mein Schwesterchen.

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Der Tag der Hochzeit stand vor der Tür und das große Backen begann….

Gefüllt wurde die Torte mit „Schokolade“, „Erdbeer-Vanille“ und „Russischer Cremé“

Aber der schlimmste Teil stand mir noch bevor. DER TRANSPORT. Wie sollte ich diese Torte heil an den Zielort bringen. Mit gefühlten 60 km/h auf der Autobahn und gefühlten 30 km/h auf der Landstraße zog ich sämtliche Gefühlsausbrüche anderer Autofahrer auf meine Seite.

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Unser stolzes Endergebnis!

Liebe Olga, ein soooo dickes Dankeschön nochmal an Dich! Du hast mir wirklich unendlich viel geholfen.

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Das war nun das Endergebnis. Für einen Leihen konnte die Torte sich sehen lassen. Aber für mich das Wichtigste war, der überglückliche Blick meiner lieben Schwester! Die Torte hat zwar viel Arbeit gemacht, aber für Geschwister gibt man doch soooo gerne ALLES!!! Oder was meint ihr?

 


Hey ihr Lieben,

hier wieder ein sommerlich, leichtes Rezept für euch.

Für euren Einkauf

  • 3 Paprika (1 rote Paprika, 1 gelbe Paprika, 1 grüne Paprika)
  • 1 Schalotte
  • 5 Cocktailtomaten
  • 1/2 Fetakäse
  • frisches Basilikum
  • 1 Feige
  • Salz Pfeffer
  • 1 ELBalsamicoessig
  • 1/4 ELOlivenöl

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Zunächst müsst ihr die Paprikas waschen, entstielen und sehr fein in Streifen schneiden. Anschließend ordne ich die Paprikastreifen der Farbe nach auf einem Teller an. Das hat den einfachen Grund, dass es hübscher ausieht. Ihr wisst ja, das Auge isst mit. Anschliesend schneide ich den Fetakäse in gleichmäßige Würfel. Wie groß die Fetawürfel sind, ist euch überlassen. Diese verteile ich in der Mitte des Tellers. Anschließend wascht ihr die Tomaten und halbiert sie. Ich benutze sie zunächst als dekoration am Tellerrrand. Beim Verzehr könnt ihr diese dann unter das Dressing mischen. Nun über die Paprika sowie den Feta etwas frischen Pfeffer aus der Mühle geben sowie etwas grobkörniges Meersalz. Anschließend kommt das Öl und der Essig dazu.

Nun wascht ihr das Basilikum sowie die Feige. Die Feige viertelt ihr und legt sie dekorativ auf die Paprika. Ich habe die Feigen, genauso wie die Tomaten kreisförmig angeordnet. Auch eine reine Optiksache. Entscheidet euch für eine Art der Garnierung. Kreisförmig, linienförmig oder es liegt der Schwerpunkt der Garnierung auf der Mitte des Tellers.

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Nun solltet ihr die Schalotte schälen, den Strunk entfernen und in feinste Scheiben schneiden. Das frische Basilikum krönt sozusagen euren Salat.

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Viel Spaß beim Zubereiten!